Diagnose und Reparatur von Turbinen
- Ausbau und Einbau der Turbine in einer Werkstatt in Warschau
- Austausch der defekten Turbine gegen eine funktionierende innerhalb von 30 Minuten
- Eigenes Turbinenlager
Wo Sie uns finden
Professionelle Diagnose und Reparatur von Turboladern in Polen
Suchen Sie einen zuverlässigen Service für die Diagnose und Reparatur des Turboladers Ihres Fahrzeugs? Unser Unternehmen bietet umfassende Dienstleistungen zur Wiederherstellung von Turboladern mit Qualitätsgarantie.
Unsere Vorteile:
- Erfahrung und Professionalität: Unsere Spezialisten verfügen über langjährige Erfahrung in der Reparatur von Turboladern verschiedener Automarken und Modelle.
- Moderne Ausrüstung: Wir verwenden fortschrittliche Technologien und Ausrüstung für präzise Diagnosen und qualitativ hochwertige Reparaturen.
- Qualitätsgarantie: Wir bieten Garantie auf alle ausgeführten Arbeiten und installierten Teile.
- Individuelle Herangehensweise: Wir berücksichtigen die Besonderheiten jedes Fahrzeugs und die Wünsche des Kunden.
Unsere Dienstleistungen:
- Umfassende Diagnose des Turboladers
- Reparatur und Wiederherstellung von Turboladern
- Austausch verschlissener Teile
- Einstellung und Auswuchtung
- Beratung zu Betrieb und Wartung
Vertrauen Sie Ihr Fahrzeug Profis an und sichern Sie seinen zuverlässigen Betrieb für viele Jahre. Kontaktieren Sie uns für eine Beratung und zur Terminvereinbarung.
Problem: Das Elektroauto war vollständig aufgeladen, ließ sich jedoch nicht in Bewegung setzen – das Relais-Schütz der Antriebsbatterie hatte sich verklemmt.
Problem: Das Elektroauto konnte die Hochspannungsbatterie nicht mehr aufladen. Beim Anschließen des Ladegeräts wurde der Ladevorgang nicht gestartet, und die Diagnose wies auf einen Fehler in der Leistungselektronik hin. Zudem wurde bei der Überprüfung festgestellt, dass die Plusklemme nicht festgeklemmt war.
Problem: Nach dem Kauf eines Volkswagen ID.4 wurde auf dem Armaturenbrett eine Fehlermeldung bezüglich der Hochvoltbatterie angezeigt, und der Händler veranschlagte die Reparaturkosten auf über 10.000 Euro.
Problem: Die integrierte eSIM des BYD Song Plus war an einen chinesischen Mobilfunkanbieter gebunden und ermöglichte keinen Mobilfunkempfang in Europa
Problem: Der Besitzer eines chinesischen Volkswagen ID.4 stieß in Europa auf erhebliche Einschränkungen – der nicht standardmäßige Ladeanschluss und das einphasige Ladesystem erschwerten den Betrieb und machten Reisen umständlich und unzuverlässig
Problem: Der Besitzer eines aus China importierten Li Auto L7-Hybridfahrzeugs konnte das serienmäßige Multimediasystem des Fahrzeugs in Europa nicht über die serienmäßige chinesische eSIM mit dem Internet verbinden. Dies beeinträchtigte die Funktion der Navigation und der Online-Dienste und verhinderte Software-Updates.
Problem: Das Elektroauto Fiat 500e (2020) aus dem Jahr 2022 wurde bei einer Auktion in Frankreich erworben und per Abschleppwagen zur STS-Werkstatt in Warschau gebracht. Der Grund: eine vollständig entladene Hochspannungsbatterie, wodurch das Batteriemanagementsystem (BMS) in den Tiefschutzmodus wechselte und das Fahrzeug keine Ladung mehr annahm. Die Situation wurde durch einen kritischen Fehler des BMS erschwert, der durch die Tiefentladung verursacht wurde. Infolgedessen sprang das Elektroauto nicht an, und die Standardverfahren zur Wiederherstellung der Software blieben erfolglos.
Problem: Der Besitzer eines Nissan Leaf der zweiten Generation wandte sich mit einer Beschwerde an STS.Electro: Das Auto lässt sich nur an einer Schnellladestation aufladen, akzeptiert aber keine Langsamladestecker (Typ 1).
Problem: Ein Tesla Model 3 (2020) aus den USA wies nach einem Unfall einen beschädigten Hilfsrahmen sowie das amerikanische NACS-Ladesystem auf, das nicht mit dem europäischen Ladesystem kompatibel ist.
Problem: Das Tesla Model 3 befand sich im Notlaufmodus (Limp Mode) mit der Meldung „Antriebssystem muss gewartet werden“ und einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 103 km/h. Die Borddiagnose lieferte keinen eindeutigen Grund für die Störung.
Problem: In die STS-Werkstatt wurde ein Tesla Model S aus dem Jahr 2016 mit einem Tesla-Base-Elektromotor zur Reparatur gebracht. Während des Betriebs traten Antriebsfehler aufgrund einer beschädigten Isolierung auf. Ursache war das Eindringen von Kühlmittel in den Elektromotor infolge einer Undichtigkeit der Wellendichtung.
Problem: Es ist ein Fehler an der 48-V-Hybridanlage aufgetreten. Aufgrund eines Defekts in der Stromversorgungskabelbahn und einer kritischen Überhitzung ist das 48-V-Stromkabel durchgebrannt und das Gehäuse der Hochspannungsbatterie geschmolzen.
Problem: Der Besitzer eines Ford Kuga Mild-Hybrid-Modells sah sich mit dem plötzlichen Erscheinen eines „gelben Schlüssels“ auf dem Armaturenbrett und einem vollständigen Ausfall der Batterieladung konfrontiert. Eine vorläufige Diagnose in einer anderen Werkstatt ergab keine Ursachen, was den Betrieb des Fahrzeugs unmöglich machte und den kostspieligen Austausch von Bauteilen des Hochspannungssystems drohen ließ.
Problem: In die Werkstatt STS in Warschau kam ein Land Rover mit der Bitte, den Generator zu reparieren. Nach Angaben des Kunden war das Auto bereits in einer anderen Werkstatt, wo man als Ursache für die Störungen des MHEV-Systems den Startergenerator identifiziert hatte – eine der teuersten Komponenten eines Mildhybrids.
Problem: Bei einem dieselelektrischen Peugeot 508 HYbrid4 Berline 2.0 HDi 163 FAP (DW10CTED4) kam es zu einem vollständigen Ausfall des Hybridantriebs – der Motor sprang nicht an, und auf dem Armaturenbrett erschienen zahlreiche Fehlermeldungen.
Problem: Der Hybrid-Audi Q7 verlor fast die Hälfte seiner elektrischen Reichweite – statt 40 km mit einer Ladung schaffte er nur noch 18 km.
Problem: Ein offizieller Kia/Hyundai-Händler in Warschau wandte sich an STS Warsawa mit einem Kia Sportage 2017 (QLE, ~100.000 km), bei dem die Räder bei vollem Lenkeinschlag an den Aufhängungshebeln scheuerten, und die Diagnose ergab eine Überhitzung der Lenkstange (EPS) aufgrund übermäßigen Widerstands. Frühere Versuche des Händlers – Austausch der Spurstangenköpfe und Besuche bei anderen Werkstätten – blieben erfolglos.
Problem: Der Besitzer eines Skoda Octavia A7 2.0 TFSI 16V wandte sich erneut an STS (Warschau) mit Beschwerden über die fehlerhafte Funktion der elektrischen Lenkung, die zuvor in unserem Unternehmen repariert worden war. Nach etwa 28.900 km Laufleistung seit der Reparatur verlor das Aggregat an Kraft, es traten Fremdgeräusche auf und das Lenkgefühl veränderte sich. Der Kunde hielt den Fall für einen Garantiefall.
Problem: Der Besitzer eines Volkswagen Passat Variant, Baujahr 2006, wandte sich an STS (Warschau), da er das Fahrzeug überhaupt nicht mehr starten konnte. Die Lenksäule war blockiert, der Motor sprang nicht an, und eine umfassende Computerdiagnose war nicht möglich. Das Fahrzeug musste buchstäblich „auf den Händen“ in die Reparaturbox getragen werden.
Problem: Bei einem Maybach 57 / 62 (2002–2011) trat eine Störung des Generators auf. Das Ladesystem funktionierte nicht ordnungsgemäß, was ein Risiko für den stabilen Betrieb zahlreicher elektronischer Module darstellte. Der Austausch des Aggregats wurde aufgrund der extrem hohen Kosten des Originalgenerators und seiner begrenzten Verfügbarkeit nicht als optimale Lösung angesehen.